Sonntag, 16. Mai 2010, 17.00 Uhr
Fabio Oehrli, Sopransax
Daniel Zumofen, Altsax
Christian Kobi, Tenorsax
Stefan Rolli, Baritonsax
| György Ligeti (1923 – 2006) |
Musica Ricercata (1951 – 1953, arr. Fabio Oehrli)
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Domenico Scarlatti (1685 – 1757) |
Andante (Kirk. 206, arr. Salvatore Sciarrino) |
| junge Komponisten |
2 Werke aus dem Kompositionswettbewerb «Opus 1» |
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Domenico Scarlatti (1685 – 1757) |
Allegro (Kirk. 532, arr. Salvatore Sciarrino) |
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Daniel Weissberg (1954) |
So long (1997) |
Nicht «nur», aber auch für Familien gedacht – und ein Muss für alle, die das Saxophon und seinen besonderen Klang lieben und erleben wollen, wie die vier gebräuchlichen Saxophone als Familie miteinander umgehen. Wer nach dem Gehörten gerne selber einmal ein Saxophon in die Hand nehmen und eigene Blasversuche machen möchte, ist nach dem Konzert gerne dazu eingeladen.
Daniel Zumofen ist in Naters
(VS) geboren. Sein Musikstudium führte ihn bald einmal aus den
Walliser Katonsgrenzen hinaus.
Nach dem Grundstudium an der
Musikhochschule Luzern schloss er am Royal College of Music in London
mit der Konzertreife ab.
Seit der Rückkehr in die Schweiz ist Zumofen an der Musikschule
Konsi Bern tätig und wird regelmässig vom Berner
Symphonieorchester als Zuzüger engagiert.
Aufgewachsen in Uetendorf bei Thun ist Stefan Rolli.
Er genoss den ersten Saxophonunterricht an der Musikschule Region Thun und
schloss an der Hochschule der Künste Bern mit dem Lehrdiplom, an
der Musikakademie Basel mit dem Konzertdiplom ab.
Zu seinen vielseitigen Interessen gehören freie Improvisation, die
Mitgliedschaft in einer Big Band und im Ensemble «Tor 3»,
aber auch in der Pop- / Rockband Schöftland. Im Raum Bern, Freiburg
und Aarau ist er an verschiedenen Schulen als Musiklehrer tätig.
Christian Kobi studierte
klassisches Saxophon an der Musikakademie Basel. Bereits während
dieser Zeit forschte er im Bereich der freien Improvisation und
besuchte Seminare und Workshops. Im 2005 erhielt Kobi das Konzertdiplom
an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich.
Nebst musikalischen und interdisziplinären Projekten ist Kobi
Mitgründer des Labels für Neue Musik «Cubus
Records».
Während der Ausbildungszeit beschäftigte sich Fabio Oehrli unter anderem mit Komposition, Arrangement und neuer Musik. Es folgte eine Zweitausbildung zum eidg. dipl. Tontechniker. Die neu erworbenen akustischen Kenntnisse bereichern seither viele seiner musikalischen Projekte. Im Jahr 2003 gründete Oehrli das Tonstudio Tonlabor. Er ist Zuzüger des Berner Symphonieorchesters und arbeitet als Tontechniker im Zentrum Paul Klee. Zudem ist er Mitgründer des Labels für Neue Musik «Cubus Records».
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