Programm

5. Konzert

Samstag, 14. Mai 2011, 20.00 Uhr

LiederAbend

Marysol Schalit, Sopran
Riccardo Bovino, Klavier (anstelle von André Dubois)

Wolfgang Amadeus Mozart
(1756 – 1791)
An Chloe KV 524
Abendempfindung KV 523
Der Zauberer KV 427
Franz Schubert
(1797 – 1828)
Erlkönig D 328
An die Musik D 547
Gretchen am Spinnrade D 118
Frédéric Chopin
(1810 – 1849)
Melodia
Moja Pieszczotka
Frédéric Chopin /
Pauline Viardot-Garcia

(1821 – 1910)
Mazurkas
Faible Coeur
La jeune Fille
Gabriel Fauré
(1845 – 1924)
Claire de lune op. 46
Le secret op. 23 Nr. 3
Après un rêve op. 7 Nr. 1
Joaquin Turina
(1882 – 1949)
Poema en forma de canciones
Dedicatoria
Nunca olvida
Cantares
Los dos meidos
Las locas por amor
Fernando Obradors
(1897 – 1945)
Al amor
La mi sola, Laureola
Coplas de curro dulce

Marysol SchalitMarysol Schalit, geboren 1982, begann gleich nach der Matura mit dem Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Biel/Bern bei Marianne Kohler. Im Oktober 2007 schloss sie ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung ab, 2009 folgten das Solisten- und das Operndiplom mit Auszeichnung, danach etliche Meisterkurse. Ihr Repertoire umfasst zahlreiche Oratorien- und Messepartien von Vivaldi, Bach, Händel, Haydn, Mozart, Schubert über Brahms, Gounod, Orff bis zu Tischhauser und Rutter.

In den Jahren 2006 bis 2010 sang sie verschiedene Partien am Stadttheater Biel/Solothurn, an der Biennale Bern und am Theater Biel. Dieses Jahr wird sie am Theater Bremen in unterschiedlichsten Rollen zu hören sein. Sie ist Preisträgerin der Fridel Wald-Stiftung, der Kiefer Hablitzel, Hadwig Collard-Scherer Stiftung, des Internationalen Simandy Jozsef Gesangswettbewerb, des Migros-Kulturprozent Studienpreises sowie des Anneliese Rothenberger Wettbewerbs.
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Riccardo BovinoRiccardo Bovino, in Turin (Italien) geboren, studierte zuerst Klavier in seiner Heimatstadt. Nach dem Abschluss mit 18 Jahren setzte er sein Studium in Basel (Schweiz) bei Jürg Wyttenbach und Gérard Wyss fort. Schon mit 21 wurde er an der Hochschule für Musik der Stadt Basel als Lehrkraft angestellt. Er wirkte dort bis 2008, danach wurde er von der Hochschule der Künste Bern als Dozent berufen.

Seine Vorliebe für Kammermusik und Gesang führte ihn, parallel zu einer intensiven solistischen Tätigkeit, mit Künstlern wie Ivan Monighetti, Sol Gabetta, Gautier und Renaud Capuçon, Patricia Kopatchinskaja, Reto Bieri, Mirjam Tschopp, Quartetto di Cremona, Ransom Wilson, Raphäel Oleg, Claudia Barainsky, Jennifer Larmore und Hans Peter Blochwitz bei Konzerten und Aufnahmen zusammen.

Riccardo Bovino konzertierte in wichtigen Konzertsälen, u.a. der Tonhalle Zürich, der Wigmore Hall London, dem Musikverein Wien, dem Coliseo Buenos Aires, dem Concertgebow Amsterdam, dem Rudolfinum Prag sowie dem Stadt Casino Basel und gastiert an Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Montpellier Festival, dem Davoser und dem Engadine Festival, «Les Musèiques» Basel, dem Grazer Oster-Festival, dem Båstad Chambermusic Festival sowie den «Settimane musicali» Stresa.

2004-2007 studierte Riccardo Bovino als Dirigent bei Dennis Russel Davies am Mozarteum in Salzburg. Neben seiner intensiven Tätigkeit als Solist und Kammermusikpartner gilt sein Interesse im Besonderen der Leitung verschiedener Ensembles und Orchester und der Verbreitung zeitgenössischer Musik. Zahlreich sind die Aufnahmen, die er für verschiedene Rundfunkstationen Europas gemacht hat (u.a. Radio DRS 2, ORF 1, Radio France, Swedish Radio).
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