Programm

6. Konzert

Sonntag, 20. Mai 2012, 17.00 Uhr

Delirio Amoroso

Liebes- und andere Geschichten

mit dem Barockensemble Les Passions de l'Ame und Ulrike Hofbauer, Sopran, unter der Leitung von Meret Lüthi

Georg Friedrich Händel
(1685 – 1759)
Sinfonia, HWV 339
für 2 Violinen und Basso in B-Dur
Allegro – Adagio – Allegro
Arcangelo Corelli
(1653 – 1713)
Sonata da Chiesa, op. 3 Nr. 11 in g-Moll
für 2 Violinen und Basso continuo
Grave – Presto – Adagio – Allegro
Antonio Vivaldi
(1678 – 1741)
Sonata «La Follia», RV 63 in d-Moll
für 2 Violinen und Basso continuo, op. 1 Nr. 12
Georg Friedrich Händel
(1685 – 1759)
Aus Amadigi di Gaula, HWV 11
Recitativo und Arie der Melissa
«Ah! spietato» (1. Akt, 4. Szene)
Georg Friedrich Händel
(1685 – 1759)
Kantate «Delirio amoroso», HWV 99
Sopran, Blockflöte, Oboe, Violine, Streicher und Basso continuo

Sonata, Allegro, Recitativo
1. Aria, Allegro, Recitativo
2. Aria, Recitativo
3. Aria, Recitativo
4. Entrée
5. Arietta, Recitativo, Minuet

Les Passions

Seit vier Jahren sorgt Les Passions de l'Ame unter der Leitung der umtriebigen Geigerin Meret Lüthi mit originellen Programm-Kreationen für frisches Hinhören. Lebendige Interpretation auf historischem Instrumentarium sind das Markenzeichen dieses jungen, international besetzten Orchesters mit Sitz in Bern, das sich innerhalb kürzester Zeit einen Namen in der Barock-Szene gemacht hat.

Meret LuethiDie Musiker von Les Passions de l'Ame sind international tätige Spezialisten für Alte Musik und arbeiten sowohl als Solisten, als Kammermusiker, als Orchester­musiker, wie auch als Dozenten für internationale Institutionen. Unter der künstlerischen Leitung der Konzert­meisterin Meret Lüthi präsentiert Les Passions de l'Ame in seiner eigenen Berner Konzertreihe «Alte Musik?! Ganz neu!!» jährlich vier bis fünf Programmkreationen. Stets ausgehend von einer faszi­nierenden Thematik erarbeiten die Musiker während intensiver Probephasen meist selten gehörte Werke, denen sie damit Gehör im europäischen Musikleben verschaffen.
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Ulrike HofbauerUlrike Hofbauer studierte Gesang und Gesangspädagogik an den Hoch­schulen Würzburg und Salz­burg und an der Schola Cantorum Basiliensis. Die in Oberbayern gebo­rene Sängerin ist heute in der Nähe von Basel ansässig und musizierte als Solistin unter anderem mit Singer Pur, dem Collegium Vocale Gent, L'Arpeggiata, La Chapelle Rhénane, L'Orfeo Barockorchester und Cantus Cölln und arbeitete mit Philippe Herreweghe, Christina Pluhar, Andrea Marcon, Gustav Leonhardt, Manfred Cordes und Jörg-Andreas Bötticher zusammen. Neben Radiomitschnitten und Live-Hörfunkauftritten dokumentieren zahl­reiche CD- und Film-Produk­tionen die Vielseitigkeit der Sän­gerin. Ihr schauspielerisches Interesse kann Ulrike auch auf der Opernbühne ausleben. In der Arbeit mit ihrem eigenen Ensemble savādi verbindet sie historische Authentizität mit modernem Esprit und Emotionalität.
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