Programm

6. Konzert

Sonntag, 25. Mai 2014, 10.30, 12.15 und 14.00 Uhr
Apéro und Gebäck zwischen den einzelnen Konzerten

Tastenfeuerwerk

Ein Sonntag rund um das Klavier mit drei Pianisten
drei Klavierrezitals, drei Pianisten, dreieinhalb Epochen

1. Teil – See Siang Wong

Sonntag, 25. Mai 2014, 10.30 Uhr

Carl Philipp Emanuel Bach
(1714 – 1788)
Fantasia fis-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart
(1756 – 1791)
Sonate C-Dur KV 330
Allegro moderato
Andante cantabile
Allegretto
Franz Schubert
(1797 – 1828)
Allegretto in c-Moll
Impromptu op. 99 Nr. 3 Ges-Dur
Matthias Steinauer
(geb. 1959)
Kurzkurz live@carnegie op. 24 (2009)

See Siang Wong

See Siang Wong studierte in Holland und in der Schweiz. Zahlreiche Konzerte haben ihn an renommierte Häuser in über 30 Länder Europas, Asiens, Amerikas, des Mittleren Ostens sowie nach Australien geführt. Sein Klavierspiel wurde von vielen Rundfunk- und Fernsehanstalten aufgezeichnet. Für Decca hat er bereits sechs CDs mit Werken von Chopin, Debussy, Mozart, Schumann, Beethoven und Haydn aufgenommen, die von der Fachpresse hoch gelobt wurden. Das Projekt «Swiss Piano» wurde von ihm gegründet und fördert die Kreation von neuen Schweizer Klavierkompositionen.
Seit 2002 unterrichtet Wong an der Zürcher Hochschule der Künste. Er gibt Meisterkurse im In- und Ausland und gehört zum Kreis der Steinway & Sons-Künstler.
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2. Teil – Paolo Alderighi

Sonntag, 25. Mai 2014, 12.15 Uhr

Aus seinem vielfältigen Repertoire nimmt der Jazzpianist Paolo Alderighi das Thema «atmoSphären» auf, indem er Stücke aus verschiedenen Stilrichtungen interpretiert: Songs des traditionellen Jazz aus New Orleans, etwas aus der Swing Ära, dann Stride, Big Band, einige Balladen und Broadway Songs sowie Stücke aus dem Steel Drum Bereich.

Paolo Alderighi

Der im Jahr 1980 in Mailand geborene Paolo Alderighi schloss im Jahre 2000 sein Klavierstudium am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand ab. Seit 1996 tritt er in Italien, Japan, Australien, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Irland, Ungarn, Luxemburg, Holland, Belgien, Spanien, Schweden, Grossbritannien, Malta und Marokko auf. An verschiedenen Preisverleihungen wie «Top Jazz 2007», «Italien Jazz Awards 2007» oder «National Prize of the Arts 2007» erhielt er wertvolle Auszeichnungen.

Aufgezeichnet wurden verschiedene CD-Produktionen von und mit Alderighi, z.B. sein drittes Soloalbum «A Touch of Swing» oder der Soundtrack zu einem Dokumentarfilm. Als Pianist trat er mit bekannten Musikern aus der Jazz-Szene auf wie Howard Alden, Alan Barnes, Gianni Basso, Dan Block, Franco Cerri, Tullio De Piscopo, Jim Galloway, Dusko Goykovich, Scott Hamilton, Dick Hyman, Gabriele Mirabassi, Nicki Parrott, Lino Patruno, Ken Peplowski, Bucky Pizzarelli, George Robert, Scott Robinson, Bob Wilber.

Seit 2007 unterrichtet Alderighi Musikkultur (Kunst, Kultur, Medien und Unterhaltung) an der Bocconi Universität, Mailand, im Master-Programm für Wirtschaft und Management.
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3. Teil – Reto Reichenbach

Sonntag, 25. Mai 2014, 14.00 Uhr

Frédéric Chopin
(1810 – 1849)
Aus 12 Etüden op. 10
1. C-Dur, Allegro
9. f-Moll, Allegro molto agitato
8. F-Dur, Allegro
7. C-Dur, Vivace
Franz Liszt
(1811 – 1886)
Aus den Etudes d'exécution transcendente
3. Paysage
10. Allegro agitato molto
Claude Debussy
(1862 – 1918)
Aus den Préludes, premier livre
3. (...Le vent dans la plaine)
4. (...Les sons et les parfums tournent)
5. (...Les collines d'Anacapri)
Alexander Scriabin
(1872 – 1915)
3 Morceaux op. 52
1. Poème
2. Enigme
3. Poème languide
Vers la flamme: Poème op. 72
Serge Rachmaninoff
(1873 – 1943)
Aus den Préludes op. 32
5. G-Dur, Moderato
8. a-Moll, Vivo
9. A-Dur, Allegro moderato
3. E-Dur, Allegro vivace
12. gis-Moll, Allegro
13. Des-Dur, Grave

Reto Reichenbach

Der 1974 geborene und bei Gstaad aufgewachsene Reto Reichenbach wurde in seiner Heimat sowie an der Musikhochschule Bern ausgebildet. Es folgten Studienjahre am Peabody Conservatory in Baltimore sowie an der Yale University. Seine vielseitige Tätigkeit als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter führte ihn in zahlreiche europäische Länder, in die USA, nach Kanada, China und Japan. Als Solist trat er u.a. mit dem Berner Symphonieorchester, dem Zürcher Kammerorchester, dem Moldova Chamber Orchestra, dem Orchestre Philharmonique Suisse und dem Orchester der Internationalen Menuhin Musik-Akademie auf.
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