Programm

7. Konzert

Freitag, 27. Mai 2016, 20.00 Uhr

Schubertiade

Von Glückseligkeit und Schmerz
Barbara Doll, Violine
Thomas Demenga, Violoncello
Patricia Pagny, Klavier

Drei Kammermusikwerke von Franz Schubert (1797 – 1828)

Duo (Sonate) für Violine und Klavier A-Dur, D. 574 (1817)
Allegro moderato
Scherzo. Presto
Andantino
Allegro vivace
Rondo für Violine und Klavier in h-Moll, D. 895, op. 70 (1826)
Andante-Allegro
Klaviertrio B-Dur, D. 898 (1828)
Allegro moderato
Andante un poco mosso
Scherzo. Allegro
Rondo. Allegro vivace

Barbara DollBarbara Doll ist eine viel­seitige Musikerin, die als Kammer­musikerin wie als Solistin international auftritt. Sie konzertierte in renommierten Sälen und trat als Solistin u.a. mit dem English Chamber Orchestra und dem European Union Chamber Orchestra auf. Barbara Doll war Gastkonzertmeisterin u.a. des Zürcher und Münchner Kammerorchesters oder der Camerata Salzburg. Jahrelang spielte sie im Chamber Orchestra of Europe, oft unter Claudio Abbado und Nikolaus Harnoncourt. Barbara Doll gibt internationale Meisterkurse und wird als Jurorin zu nationalen wie internationalen Wettbewerben eingeladen. Sie ist Präsidentin der European String Teacher Association, Schweiz, und engagiert sich in der Talentförderung.
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Thomas DemengaAls international renommierter Solist, Komponist und Pädagoge gehört Thomas Demenga zu den herausragenden Cellisten und Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Seine künstle­ri­sche Arbeit ist geprägt von der intensiven Aus­ein­ander­setzung mit den verschiedenen Stilepochen. So bilden seine eigene musikalische Sprache als Komponist und Interpret von Werken des 20. und 21. Jahrhunderts eine neue und ergänzende Dimension zu der historischen Aufführungspraxis der Barockmusik. Seit 1980 leitet Thomas Demenga eine Ausbildungs- und Solistenklasse an der Hochschule für Musik in Basel. Eine umfangreiche Reihe von CD-Einspielungen dokumentiert seine künstlerische Arbeit.
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Patricia PagnyGeboren in Lothringen und aufgewachsen in Italien stu­dierte Patricia Pagny zuerst mit Nora Doallo in Lugano. Seit ihrem erfolgreichen Debussy-Recital beim «Spoleto Festival Of The Two Worlds» spielte sie als Solistin mit den nam­haftesten Orchestern, Dirigenten und Instrumentalisten zusammen. Ihre zahlreichen CDs mit Werken von Scarlatti bis Othmar Schoeck, Arthur Honegger und Paul Glass zeigen deutlich die verschiedenen Facetten eines interessanten Stils und einer feinen und ungewöhnlichen Kunstrichtung. Neben ihrer Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin ist Patricia Pagny Professorin an der Hochschule der Künste Bern.
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Als speziellen Gast laden wir die Volks­hochschule Spiez ein.

 

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